
Fiel mir doch jüngst das „cl“ auf. Noch vor dem doctype der HTML-Seite. Habe mir einige PHP-Sourcen angesehen, aber den „Übeltäter“ noch nicht gefunden.

Fiel mir doch jüngst das „cl“ auf. Noch vor dem doctype der HTML-Seite. Habe mir einige PHP-Sourcen angesehen, aber den „Übeltäter“ noch nicht gefunden.
Auf Sallyman.de zu Hause.
Zuletzt aktualisiert am 10. April 2021 durch kisser

Das iPhone Handbuch zu Version iOS 14 ist mittlerweile ein Klassiker.
Ich fange mal ganz vorne und ganz hinten an: Klappentexte für die Gestensteuerung von Home-Button-Geräten (ja, werden auch noch gebaut und verkauft) ganz hinten im Buch und vorne im Buch jene Gestensteuerungen für die Face-ID-Geräte, denn beide Geräteklassen unterscheiden sich etwas in der Gestenbedienung. Und als Anwender habe ich nicht unbedingt alles immer „auf Tasche“.
Zum Formfaktor „Premium Videobuch“ ist sicher auch schon einiges gesagt worden. Für mich ganz klar: Ich habe eine Handbuch und zusätzliche (ohne Aufpreis) bekomme ich ein Videotutorial gratis dazu. Einfach an den Stellen im Buch den QR-Code mit dem iPhone scannen und auf der Website das entsprechende Video schauen.
So ein iPhone ist ja immer ganz praktisch und ich persönlich habe wenig Probleme damit. Wenn aber, dann ist das 12. Kapitel „Energie und Probleme“ überaus hilfreich. Klar, es gibt das Internet mit der nahezu unbegrenzten Vielzahl an Infos, aber genau hier liegt das Problem. Wenn ich ein entsprechendes Problem mit dem iPhone habe, kann ich am Anfang vielleicht gar nicht genau benennen, was das Problem aus macht, so dass eine Suchanfrage durch zigfachen Ballast überflutet wird.
Der Klassiker ist hier das Erzwingen eines Neustarts des iPhones, wenn es auf keine Eingaben mehr reagiert (S. 244 des besagten Kapitels). Dort werden auch wissenswerte Dinge zum Wiederherstellungsmodus genannt.
Das iPhone 12 Pro hat ein wirklich ausgezeichnetes Kameramodul für ein Smartphone. Es fällt mir immer auf, wie viel Licht das Modul einfängt, wenn ich selber die Umgebung im Schummerlicht deutlich dunkler wahrnehme. Das Kapitel „Kamera und Fotos“ hatte dann auch für mich noch etwas Neues parat. Ich wußte nicht, dass sich die Kamera an drei Stellen aufrufen läßt. Die Stelle im Kontrollzentrum war mir immer verborgen geblieben. Ob ich sie jemals nutzen werde, sei dahingestellt. Das Beispiel zeigt aber, dass auch der langjährige iPhone-Nutzer, der sich selber gerne als versierten Nutzer sieht, noch viel aus dem Buch von Anton Ochenskühn ziehen kann.
Die vielen Beispiele, sehr ausführlich bebildert, wo nötig mit roten Zahlpunkten versehen, wo dann im Fließtext die Aktionen genannt sind. Darüber hinaus noch an vielen Stellen die Videotutorials, so dass eigentlich keine Frage mehr offen bleiben sollte. Wer mehr aus seinem iPhone holen möchte, der kann mit diesem Klassikerhandbuch zum iPhone viel lernen – der Lesespaß ist auch garantiert, denn Anton Ochsenkühn schreibt kurzweilig, kommt auf den Punkt und der Leser spürt etwas von der Begeisterung des Autors.

iPad sind und waren der Renner. Vielleicht hat es nicht jeder mehr so präsent, dass das iPad (2010) die Antwort von Apple auf die sogenannten Netbooks war. Von einigen liebevoll auch als „KannNix“ tituliert. Apple hatte sich Zeit gelassen, denn die Netbooks gab es seit 2007. Kleine Nebenanekdote: Steve Jobs entschied damals, das Telefon vor den Tablet-PCs herauszubringen. Doch zurück zu den Netbooks. Diese sind seit 9 bis 10 Jahren Geschichte. Das iPad gibt es weiterhin und es ist erfolgreich.
Wir haben seit kurzem das neue iPad Air. Man ist das ein Bolide. Die Vergleiche von Apple, dass ein iPad es mit eine ausgewachsenen Notebook aufnehmen könne, hielt ich immer für übertrieben, denn unser in die Jahre gekommen iPad 3 ist schon recht betagt und altersschwach, nun muss ich sehen, dass das mitnichten eine Marketingaussage ist.
Auf dem iPad Air mehrer PDFs mit dem Apple Pencil unterschreiben, diese zu einem Dokument zusammenfügen und absenden, ist wirklich kinderleicht (GoodNotes App).
Für alle die Themen rund um das iPad ist Anton Ochsenkühn die richtige Anlaufstelle. Auch Dinge wie Splitt View (wie mach ich das noch mal, wenn ich das noch nie machte) oder die neuen Widgets. Die Ansicht rechts heißt übrigens Heute-Ansicht. Das über 6 Minuten lange Video (Premium Video Buch) zeigt hier alles Wesentliche.
Alle relevanten Einstellungen, alles rund um die Kommunikation (Mail, Nachrichten, FaceTime), surfen mit Safari, die verschieden Stores von Apple und noch viel mehr. Auf 214 Seiten zeigt Anton Ochenskühn in 11 Kapiteln die Dinge, die iPadOS ausmachen und den einen oder andern guten Trick.
Ich hatte einmal im Büro folgenden Umstand, ich wollte etwas präsentieren. Für das iPad mini wollte die „Orientierungssperre“ setzen – also, dass beim Drehen von Hochkant zu Querformat sich nicht die der Bildschirm dreht. Ich kannte leider die Gestensteuerung des iPad nicht sonderlich gut. So z.B. auch nicht, dass bei der Fünffigergeste es zwei Stufen gibt mit dem Ergebnis Home-Screen bzw. App-Switcher. Bei mir gab es immer nur Home-Screen. Hätte ich einen Blick auf die Gestensterungsseite (ganz vorne im Buch bzw. ganz hinten) geworfen, hätte ich das sicherlich recht leicht gewußt bzw. hinbekommen.
Wichtig für mich ist auch das Kapitel „Energie und Troubleshooting“ – immerhin 12 Seiten oder knapp 6% des Buches widmen sich diesem Thema. Etwa bei dem Punkt „Update über einen Computer“ erwähnt Anton Ochsenkühn, dass das über iTunes erfolgt. Wer aber macOS Catalina oder macOS Big Sur hat, findet den Bereich zum iPhone in der Finder-Seitenleiste.
Das iPad Handbuch ist ein gelungen Werk zur Nutzung von iPadOS mit dem iPad. Die eingestreuten Videotutorials werten das ganze nochmals auf.
HAZ, yesterday

Eierlikörtorte von Feinkost Albrecht – echt ein Genuß!
HAZ, today
HAZ, today


Anbei die ersten Quartalsstatistiken dieses noch jungen Jahres – gerne auch hochtrabend Mediadaten genannt. Auch im ersten Quartal 2021 mögen mir meine 2-3 Leser weiterhin gewogen bleiben, denn die Zahlen ziehen wieder etwas an. Die Power-Leser aus Down Under seien schon eingerechnet.