Denkort Deportationen am Würzburger Hauptbahnhof

Infotafel zum DenkOrt Deportationen 1941 - 1944. Ale die jüdische Bevölkerung Unterfrankens durch den nationalsozialistischen Staat deportiert wurde, mussten ?ich die meisten Menschen in Würzburg in Würzburg. sammeln.
Infotafel zum DenkOrt Deportationen 1941 - 1944. ... die jüdischen NS-Opfer Unterfrankens
Infotafel zum DenkOrt Deportationen 1941 - 1944. Zwischen November 1941 lund Dezember 1944 wurden 2069 Menschen aus Unterfranken abtransportiert. Die antisemitische Politik der Nationalsozialisten hatte sie zuvor als Jüdinnen und Juden ausgegrenzt, entrechtet und beraubt.
Infotafel zum DenkOrt Deportationen 1941 - 1944. Seit Jahrhunderten hatten Jüdinnen und Juden zu den Bewohnern der Dörfer und Städte in Unterfranken gehört. 1932/33 bestanden in den Grenzen des heutigen Regierungsbezirks 109 jüdische Gemeinden.
Offener Koffer mit Inschriftsplatte
Inschrift auf deusch und hebräoisch: 'kommt wieder, zieht langsam, ganz langsam vorbei in der menschenleeren Halle. So zieht deine stumme Gestalt an mir vorbei, so erinnere ich mich an dich, bis das Gepäckband stillsteht...' Ausschnitt aus: Jehuda Amichai, Kleine Ruth © Obersetzung: A. Experer
Blick weit von der Seir pber das Kofferfeld.
Blick von der Seite auf die steinernden Koffer.
Blick von einer der Kopfseiten auf das Kofferfeld.
Blick von der Seite auf das Kofferfeld.
Ein Teddybär und Hut aus Metall auf Steinsitzgelegenheit.
Installation mit Kinderwagen aus Beton vor Kofferfeld.
Auf DenkOrt Deportationen befindet sich die Stationen-Webapp zum Depottatinsweg. Es sind fünf Statiinen. Abfahrt und Ziel war nicht der Würzburger Hauptbahnhof, sondern der Güterbahnhof an der Aumühle. Der an dieser Stelle ursprünglich geplante „DenkOrt Aumühle“ ist hingegen als „DenkOrt Deportationen“ am Hauptbahnhof entstanden.

Von 2.069 jüdischen Männern, Frauen und Kindern, die aus Würzburg und Unterfranken deportiert wurden, überlebten nur 63 den Massenmord.
Ukrainische Flagge