Recherchen des Bayerischen Rundfunks hatten bereits im vergangenen Jahr ergeben, dass die Abgeordneten der AfD-Fraktion mehr als hundert Personen beschäftigt haben sollen, die Bezüge zu Organisationen haben, die von Verfassungsschutzämtern als rechtsextrem eingestuft werden. Dem BR lagen dazu mehrere interne Namenslisten aus dem Bundestag vor.
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Unter den Abgeordneten im Bundestag stammen insgesamt 29 aus den Landesverbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft werden. Und von den Abgeordneten, die neu in den Bundestag ziehen werden, sind zahlreiche bereits ins Visier des Staatsschutzes gekommen, weil sie in ihrer Vergangenheit Verbindungen in rechtsextreme Kreise pflegten
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