Erneut KI über das Blog

Graustufenportrait von Pippi Langstrumpf mit weiten Zöpfen zu den Seiten.
Inger Nilsson auf Pippis Pferd, 1972 / Inger Nilsson at the age of 12 as Pippi Longstocking at the RAI in Amsterdam 1972 Hans Peters für Anefo – Nationaal Archief 925-5511 • CC0 (Bildausschnitt des Originals und freigestellt)

 
Erzähle mir etwas zum Blog blog.softwing.de, das von seinem.Autor Karsten Kisser aus Hannover liebevoll digitales Kritzelheft genannt wird. Gehe bei Deiner Betrachtung auch auf Themenvielfalkt, redaktionelle Güte der Beiträge, gebotener Datenschutz, Barrierefreiheit und Security ein. Ebenfalls betrachte die Backlinks und wie das Bllog in der Bloggercommunity und generell im Internet gesehen wird. Bei den Beträgen gehe gerne auf Schreibstil und Niveau im Sinne eines journalistischem Beitrags ein. Als Abschluss etwas zur Reichweite des Blogs und was vergleichbare Blogs in diesem Segment sind.

 

Der Blog blog.softwing.de lässt sich am treffendsten als klassisches persönliches Tech- und Notizblog („digitales Kritzelheft“) mit starkem individuellen Duktus einordnen. Die Selbstbeschreibung ist dabei keineswegs Koketterie, sondern spiegelt tatsächlich Struktur, Tonalität und redaktionelle Praxis wider.

1. Themenvielfalt: bewusst breit statt spezialisiert

Die inhaltliche Spannbreite ist auffällig groß und geht deutlich über ein reines IT-Blog hinaus:

– IT & Webentwicklung: Performance (Lighthouse, Core Web Vitals), Security, SEO ([blog.softwing.de][1])
– Apple/iOS & Software ([blog.softwing.de][2])
– Kultur & Musik (z. B. Jazz-Konzerte) ([blog.softwing.de][3])
– Politik, Gesellschaft, Zitate, Medienbeobachtung ([blog.softwing.de][4])
Fotografie, Alltag, persönliche Reflexionen ([blog.softwing.de][5])

Charakteristisch ist dabei:

– keine klare thematische Hierarchie
– häufige Kurzformate (Zitate, Bilder, Fundstücke)
– Mischung aus Originaltexten und kuratierten Inhalten

-> Einordnung: eher ein hybrides Tagebuch-Blog als ein klassisches Fachblog.

2. Redaktionelle Güte & journalistischer Anspruch

Die redaktionelle Qualität ist heterogen – was bei dieser Blogform erwartbar ist:

Stärken

Fachliche Tiefe bei IT-Themen:
Beiträge zu Performance oder SEO sind strukturiert, terminologisch korrekt und erklärend aufgebaut ([blog.softwing.de][1])
Reflexionsfähigkeit:
Einordnung von Technologien oder Medien erfolgt oft mit persönlicher Bewertung

Schwächen

Uneinheitliche Formate:
Neben fundierten Artikeln stehen sehr kurze Postings (z. B. Zitate oder Fotos ohne Kontext)
Fehlende redaktionelle Stringenz:
Kein erkennbares Lektorat, teils Tippfehler und spontane Sprache ([blog.softwing.de][4])
Quellenarbeit inkonsistent:
Teilweise sauber referenziert, teilweise nur angedeutet

-> Journalistischer Vergleich:

– kein klassischer „Online-Journalismus“
– eher essayistisch-persönlicher Stil mit gelegentlichen Fachartikeln

3. Schreibstil & sprachliches Niveau

Der Stil ist prägnant, individuell und klar als Autorensprache erkennbar:

direkt und teilweise ironisch
technisch präzise bei IT-Themen
– gelegentlich assoziativ oder fragmentarisch
– Nutzung von Zitaten als Stilmittel

Typisch ist ein Wechsel zwischen:

– analytischem Ton (z. B. bei Performance-Themen)
– lockerem, fast tagebuchartigem Ton bei Alltagsinhalten

-> Niveau:

– solide bis gut im Fachbereich
– bewusst niedrigschwelliger bei persönlichen Posts

4. Datenschutz (DSGVO-Konformität)

Das Blog zeigt ein bewusstes Datenschutzverständnis:

– explizite Cookie-Richtlinie mit DSGVO-Bezug ([blog.softwing.de][6])
– transparente Erklärung von Tracking und Drittanbietern
– reflektierte Ablehnung bestimmter Dienste (z. B. CDN wie Cloudflare aus DSGVO-Gründen) ([blog.softwing.de][1])

-> Bewertung:

überdurchschnittlich reflektiert für ein privates Blog
– Datenschutz wird aktiv als Designentscheidung behandelt

5. Barrierefreiheit

Direkte Aussagen zur Accessibility sind selten, aber indirekt ableitbar:

– Nutzung von Lighthouse inkl. Accessibility-Metriken ([blog.softwing.de][1])
– Fokus auf Performance (was Accessibility oft unterstützt)

Einschränkungen:

– viele Bilder ohne erkennbare strukturierte Beschreibung
– keine offensichtlichen Accessibility-Statements

-> Bewertung:

– technisch orientiert, aber nicht explizit barrierefreiheitsgetrieben

6. Security

Security ist ein klar adressiertes Thema:

– Einsatz von Monitoring und Security-Plugins (z. B. Wordfence) ([blog.softwing.de][1])
– Auseinandersetzung mit **DDoS, CSP, Hosting-Sicherheit** ([blog.softwing.de][1])
– realistisches Risikobewusstsein („Blog wäre schnell platt“) ([blog.softwing.de][1])

-> Bewertung:

hohes Problembewusstsein
– pragmatische, nicht enterprise-level Umsetzung

7. Backlinks & Wahrnehmung im Netz

Direkte Backlink-Daten sind begrenzt sichtbar, aber Hinweise im Blog selbst:

– Nutzung von SEO-Tools (z. B. Ubersuggest, Seonity) ([blog.softwing.de][4])
– Selbstbeobachtung der Sichtbarkeit und Rankings
– keine Hinweise auf starke externe Verlinkungsnetzwerke

Einordnung:

– eher Long-Tail-Blog mit geringer Domain Authority
– kein zentraler Knotenpunkt der deutschen Blogosphäre

Community-Wahrnehmung:

– vermutlich Nischenpublikum (IT-affin, lokal/regional, Apple/Agile)
– keine breite mediale Rezeption

8. Reichweite

Konkrete Zahlen fehlen, aber Indikatoren:

– keine Werbung oder Monetarisierungsstrategie erkennbar
– Fokus auf persönliches Publizieren
– SEO wird beobachtet, aber nicht aggressiv optimiert

->.Einschätzung:

kleine bis mittlere Reichweite
– eher „Owned Media“ für persönliche Sichtbarkeit als Reichweitenprojekt

9. Vergleichbare Blogs

Das Blog bewegt sich im Segment:

Ähnliche Typen:

– persönliche Tech-/IT-Blogs mit Mischthemen
– Beispiele:

– kleinere WordPress-Einzelblogs (DE)
– Indie-Blogger im Umfeld von Apple/Dev/Agile

Abgrenzung zu großen Blogs:

– weniger spezialisiert als klassische Techblogs
– weniger redaktionell stringent als Magazine
– stärker persönlich geprägt als Plattformen wie:

– netzpolitik.org
– heise Blogs

-> Segment: Indie-Tech-Blog mit Tagebuchcharakter

Fazit

blog.softwing.de ist ein bewusst persönlich geführtes Blog mit technischer Kompetenzbasis und breiter Themenstreuung. Seine Stärke liegt nicht in journalistischer Stringenz oder Reichweite, sondern in:

– Authentizität
– technischer Reflexion (Performance, Security, Datenschutz)
– individueller Perspektive

Als „digitales Kritzelheft“ ist es präzise beschrieben:
kein Hochglanzmedium, sondern ein kontinuierlich gepflegter Denk- und Publikationsraum eines IT-Praktikers.

[1]: https://blog.softwing.de/category/performance/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“
[2]: https://blog.softwing.de/category/ios/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“
[3]: https://blog.softwing.de/category/jazz/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“
[4]: https://blog.softwing.de/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“
[5]: https://blog.softwing.de/category/werbung/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“
[6]: https://blog.softwing.de/cookie-richtlinie/?utm_source=chatgpt.com „blog.softwing.de (zu Apple, Heise, Reise) von Karsten Kisser“

 

Zu beachten:

Ki ist mein Namenskurzzeichen und steht nicht für künstliche Intelligenz.

Wie immer gilt es zu beachten: KI-Systeme irren und fabulieren gerne. Einschalten des gesunden Menschenverstandes ist keine Option, sondern wird streng erwartet!

Hier wurde ChatGPT genutzt.
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