
Von einem Abschied in bestem Einvernehmen kann, so hört man, keine Rede sein. Entsprechend spitzzüngig fällt Amanns Statement aus. Es sei „eine Ehre und Freude“ gewesen, „für das Haus von Rudolf Augstein tätig gewesen zu sein“. Zu Kurbjuweit: kein Wort.
HAZ, today

Melanie Amann (2019) • Foto: © Superbass CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)
Da fällt mir nur „Alte weiße Männer“ ein. Spiegel, o tempora, o mores. Das ist überhaupt keine gute Entwicklung. Sollltr Melanie tatsächlich zu BLÖD gehen, glatt eine Katastrophe.
