Manchmal ist…

…ein Ende mit Schrecken sinniger als ein Dahinlaborieren.

Und ein ist leider wie immer. Und hier macht Christian Lindner keine Ausnahme, sondern steht fest in der Traktion der Sparten- und Klientelpartei:

Wendelin-Gehabe (von Genscher-Man schon früh auf die Spitze getrieben), das meint so lange alles in Frage stellen – auch wenn es im Koalitionsvertrag von allen vereinbart wurde. Unerfüllbare Maximalforderungen, um die Regierungskoalition zu sprengen, um dann bei der Opposition unterzukriechen, um wieder „in Regieren“ zu machen.

Schade nur, dass der ehemalige Finanzminister seine Bezüge und daraus folgenden Altersbezüge behält. Hier muss der kommende Finanzminister dringen korrigierend eingreifen, denn damit kann dem Steuerzahler viele unnötige Belastungen erspart bleiben.

»Zu oft hat Bundesminister Lindner Gesetze sachfremd blockiert«, sagte Scholz. »Zu oft hat er kleinkariert parteipolitisch taktiert. Zu oft hat er mein Vertrauen gebrochen.« Es gebe keine Vertrauensbasis für die weitere Zusammenarbeit. »So ist ernsthafte Regierungsarbeit nicht möglich«, sagte Scholz. Ein solches Verhalten wolle er dem Land nicht weiter zumuten.

SPON

In seinem Konzept für eine Wirtschaftswende fordert Lindner unter anderem die endgültige Abschaffung des Solidaritätszuschlags auch für Vielverdiener und einen Kurswechsel in der Klimapolitik.

HAZ, tomorrow

Klassisch die Handschrift der Kleinstklientelpartei:

– Steuerliche Erleichterungen für finanziell arg gebeutelte Superreiche.

– Klimapolitik abschaffen. Ich bin ich und ich lebe heute. Scheiß auf morgen und die, die morgen gerne noch erleben wollen.
Ukrainische Flagge

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